Ich habe folgende gesicherte Fakten über die alte Ladeplatine zusammengetragen:
P1 dient zur Einstellung
des maximalen Ladestroms.
P2 stellt die Ladespannung
(in der Nachlade- b.z.w. Gasungs-Phase) ein.
P3 (Spindelpoti) verschiebt
die gesamte Ladekurve parallel. Drehung nach links abwärts, nach rechts
aufwärts.
Ein Widerstand von 75kOhm
parallel zu R15 verschiebt den Einstellbereich von P2 passend für
eine 42Volt Batterie nach oben.
Wenn die teilweise entladene
Batterie so lange abgeklemmt wird, bis die Bordnetzspannung unter 1V abfällt,
(der Kapazitätsmesser zeigt danach nichts mehr an), wird sie danach
eine feste Zeit bis zur an P2 eingestellten Spannung aufgeladen.
Ich habe zwar einen dänischen
Schaltplan, aber der scheint nach dem beigefügten Bestückungsplan
zu einem Vorgängermodell zu gehören. Zum Beispiel sind die von
Ralf
Wagner erwähnten und von den Dänen eingezeichneten Leuchtdioden
auf meiner Platine nicht zu finden.
Eine ordentliche Änderung war also nicht möglich und ich mußte einen "Würg-Around" finden.
Wenn ich den richtigen Moment
verpasst hatte, so daß das Laden bereits von selbst aufgehört hatte (Kapamesser
zeigt 12 Punkte), mußte ich vor dem nächsten Ladevorgang die Batterie
abklemmen und warten, bis die Bordnetzspannung auf 0 Volt abgesunken
war. (Andernfalls kam ich hinterher nicht weit!)
Da der Eltrans-Lader nach einem Urlaub zunächst nur noch manchmal (wann???) startete und schließlich den Dienst völlig einstellte, habe ich dieses Kapitel beendet.